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Wenn Arbeit nur noch Arbeit ist Frauen, Beruf und Identität Elizabeth Perle McKenna

Contributor(s): MacKenna, Elizabeth PerleMaterial type: TextTextMünchen Piper 1998Edition: Dt. AusgDescription: 335 SISBN: 3-492-03906-5Subject(s): Familie - Beruf | Erwerbsarbeit | Lebensqualität | Familie und Beruf | Berufserfolg | Berufstätigkeit | Mutter, erwerbstätigeSummary: Hier geht es um Balance. Die Balance zwischen dem beruflichen und dem "sonstigen Leben", die vielen berufstätigen Frauen in den letzten 20 Jahren abhanden gekommen ist. Beschäftigt damit, Karriere zu machen, haben sie den Stellenwert der Arbeit überschätzt und erleben nun einen gravierenden Mangel. Dieser resultiert daraus, daß sie das männliche Erfolgssystem kritiklos übernommen haben, das allerdings einen hart arbeitenden Ehemann und eine ihn unterstützende "Frau an seiner Seite" vorsieht. Ein Modell also, das für Frauen nicht paßt. Überforderung und Selbstverleugnung waren die Folgen, ein Wertewandel scheint unvermeidlich. Sehr gesprächig (und z. T. redundant) führt die Autorin ihre Beobachtungen aus, die sich u.a. auf die Befragung von über 1000 Frauen stützen. Speziell aus der Frauensicht eine mögliche, aber nicht zwingend notwendige Ergänzung zu H. G. Butzko (BA 12/97) oder B. Bailey Reinhold (BA 2/97). (2)
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Aus dem Engl. übers.

Hier geht es um Balance. Die Balance zwischen dem beruflichen und dem "sonstigen Leben", die vielen berufstätigen Frauen in den letzten 20 Jahren abhanden gekommen ist. Beschäftigt damit, Karriere zu machen, haben sie den Stellenwert der Arbeit überschätzt und erleben nun einen gravierenden Mangel. Dieser resultiert daraus, daß sie das männliche Erfolgssystem kritiklos übernommen haben, das allerdings einen hart arbeitenden Ehemann und eine ihn unterstützende "Frau an seiner Seite" vorsieht. Ein Modell also, das für Frauen nicht paßt. Überforderung und Selbstverleugnung waren die Folgen, ein Wertewandel scheint unvermeidlich. Sehr gesprächig (und z. T. redundant) führt die Autorin ihre Beobachtungen aus, die sich u.a. auf die Befragung von über 1000 Frauen stützen. Speziell aus der Frauensicht eine mögliche, aber nicht zwingend notwendige Ergänzung zu H. G. Butzko (BA 12/97) oder B. Bailey Reinhold (BA 2/97). (2)

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