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Aber Papa hat's erlaubt! : warum Männer und Frauen unterschiedlich erziehen / Yolanda Cadalbert-Schmid

Contributor(s): Cadalbert-Schmid, YolandaMaterial type: TextTextZürich Kreuz 1998Description: 217 SISBN: 3-268-00215-3Subject(s): Eltern | Erziehung | Kommunikationsverhalten | GeschlechterdifferenzSummary: Praktischer Ratgeber mit Hilfen zur Konfliktbewältigung in der Familie und Informationen zu den Ursachen und Auswirkungen unterschiedlicher Erziehungsstile von Vätern und Müttern. Hinter Cadalbert-Schmids (vgl. BA 5/93) Titel verbirgt sich weniger ein Ratgeber in Erziehungs- als in Beziehungsfragen. Ausgehend von der Beobachtung, daß in vielen Familien die unterschiedlichen Erziehungsstile von Vätern und Müttern Anlaß für häufige Konflikte sind, erläutert sie mögliche Ursachen dafür bzw. zeigt Lösungswege auf. Sie beschränkt sich in ihrer Darstellung nicht nur auf individuelle Familiengegebenheiten, sondern läßt gesellschaftliche und historisch bedingte Wertvorstellungen sowie Grundlagen der Kommunikationsprobleme zwischen den Geschlechtern miteinfließen. Fazit: Männer stärker in die Haus- und Erziehungsarbeit einbinden, Frauen aus der Rolle der "unersetzlichen Mutter" entlassen. Mit vielen praktischen Beispielen aus dem Familienalltag. - Insbesondere für junge Eltern (für beide Geschlechter wünschenswert!). (2)
Item type: Buch
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Praktischer Ratgeber mit Hilfen zur Konfliktbewältigung in der Familie und Informationen zu den Ursachen und Auswirkungen unterschiedlicher Erziehungsstile von Vätern und Müttern.
Hinter Cadalbert-Schmids (vgl. BA 5/93) Titel verbirgt sich weniger ein Ratgeber in Erziehungs- als in Beziehungsfragen. Ausgehend von der Beobachtung, daß in vielen Familien die unterschiedlichen Erziehungsstile von Vätern und Müttern Anlaß für häufige Konflikte sind, erläutert sie mögliche Ursachen dafür bzw. zeigt Lösungswege auf. Sie beschränkt sich in ihrer Darstellung nicht nur auf individuelle Familiengegebenheiten, sondern läßt gesellschaftliche und historisch bedingte Wertvorstellungen sowie Grundlagen der Kommunikationsprobleme zwischen den Geschlechtern miteinfließen. Fazit: Männer stärker in die Haus- und Erziehungsarbeit einbinden, Frauen aus der Rolle der "unersetzlichen Mutter" entlassen. Mit vielen praktischen Beispielen aus dem Familienalltag. - Insbesondere für junge Eltern (für beide Geschlechter wünschenswert!). (2)

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