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Was wollen die Mädchen? 7 Strategien zur Erziehung starker und selbstbewußter Töchter Barbara Mackoff

Contributor(s): Mackoff, BarbaraMaterial type: TextTextWeinheim Beltz 1998Description: 253 SISBN: 3-407-85732-2Uniform titles: Growing a girl <dt.> Subject(s): Erziehung | Geschlechterrolle | MädchenGenre/Form: RatgeberSummary: Vorgestellt werden 7 Erziehungsstrategien zur Förderung von Selbstvertrauens und Kompetenz sowie des individuellen Temperaments und der eigenen Ziele von Mädchen. "Der größte Unterschied zwischen Jungen und Mädchen liegt in der Art, in der wir mit ihnen umgehen". Deshalb heißt es zunächst, sich selbst und die eigenen Rollenvorstellungen zu erkennen, um fähig zu werden, eine Tochter in ihrer Einzigartigkeit und ihren Stärken zu unterstützen. "Nicht alle Mädchen sind gleich", und ebenso fatal wie die traditionelle Rollenzuweisung wirkt sich die moderne Geringschätzung weiblicher fürsorglicher Verhaltensweisen aus, bzw. daß männlich-aggressives Verhalten zur Norm für beide Geschlechter erhoben wird. So zielen die 7 Erziehungsstrategien des Titels auf die Förderung von Selbstvertrauen und Kompetenz sowie des individuellen Temperaments und der individuellen Ziele einer Tochter. Wichtig ist auch, ihren Blick für sexistisches Verhalten, "für das enge Frauen- und Männerbild in unserer Kultur", zu schärfen oder für die eigene Schönheit fernab gängiger Ideale. Der gut strukturierte und leicht zugängliche Text wendet sich an Eltern unter 12jähriger Mädchen - der wichtigen Zeit vor dem "freien Fall des Selbstbewußtseins", den so viele mit der Pubertät erleben. (1)
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Aus dem Engl. übers.

Vorgestellt werden 7 Erziehungsstrategien zur Förderung von Selbstvertrauens und Kompetenz sowie des individuellen Temperaments und der eigenen Ziele von Mädchen.
"Der größte Unterschied zwischen Jungen und Mädchen liegt in der Art, in der wir mit ihnen umgehen". Deshalb heißt es zunächst, sich selbst und die eigenen Rollenvorstellungen zu erkennen, um fähig zu werden, eine Tochter in ihrer Einzigartigkeit und ihren Stärken zu unterstützen. "Nicht alle Mädchen sind gleich", und ebenso fatal wie die traditionelle Rollenzuweisung wirkt sich die moderne Geringschätzung weiblicher fürsorglicher Verhaltensweisen aus, bzw. daß männlich-aggressives Verhalten zur Norm für beide Geschlechter erhoben wird. So zielen die 7 Erziehungsstrategien des Titels auf die Förderung von Selbstvertrauen und Kompetenz sowie des individuellen Temperaments und der individuellen Ziele einer Tochter. Wichtig ist auch, ihren Blick für sexistisches Verhalten, "für das enge Frauen- und Männerbild in unserer Kultur", zu schärfen oder für die eigene Schönheit fernab gängiger Ideale. Der gut strukturierte und leicht zugängliche Text wendet sich an Eltern unter 12jähriger Mädchen - der wichtigen Zeit vor dem "freien Fall des Selbstbewußtseins", den so viele mit der Pubertät erleben. (1)

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